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Ludwigsvorstadt & Bahnhofsviertel
Diaspora-real und gelebt

Ludwigsvorstadt & Bahnhofsviertel

Bahnhof-südlicher Korridor; Klein-Istanbul, afghanische Küchen, Belle-Époque-Überleberscafés.

Südlich des Hauptbahnhofs bildet der Korridor Goethe- und Landwehrstraße Münchens Diaspora-Herz, ein Arbeiterviertel, das als türkische, afghanische und Balkan-Küche der Stadt dient. Belle-Époque-Fassaden vom späten neunzehnten Jahrhundert überleben zwischen Klinikbauten und bescheidenen Pensionen; an den Eckcafés spielen Großväter Backgammon, während Medizinstudenten die Straße überqueren. Der Beethovenplatz ist die ruhige Tasche: ein grüner Platz, umringt von stuckierten Häusern, an dem das denkmalgeschützte Café am Beethovenplatz seit 1897 Live-Klavier zeigt. Weniger poliert als die Altstadt, und ehrlicher darüber, wer in München tatsächlich lebt.

Highlights

Türkischer Korridor Goethestraße Belle-Époque-Tasche Beethovenplatz Afghanische und Balkanküchen Zu Fuß vom Hauptbahnhof
3 Lokale
3 Kategorien

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Cafe

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Restaurant

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