Café Luitpold
Münchens Grand Café seit 1888 — wienerisches Register, bayerische Disziplin.
Museumsquartier — Pinakothek-Reihe, LMU/TUM, Türkenstraßen-Achse.
Die Maxvorstadt ist das Museums-und-Universitätsquartier nordwestlich der Altstadt — die Pinakothek-Reihe (Alte, Neue, Moderne, Brandhorst), die Campusse LMU und TUM, der Königsplatz-Cluster, dazu die Restaurantachsen Türkenstraße und Augustenstraße, die rund um die akademische Klientel öffneten. Das Publikum nutzt das Quartier für das lange Mittagessen zwischen Alter Pinakothek und einem Maxvorstadt-Abend — Küchen auf Brandhorst-Niveau, Designhochschul-Cafés und die Weinbars, die die akademische Klientel um 22 Uhr bedienen.
7 Mekane
Münchens Grand Café seit 1888 — wienerisches Register, bayerische Disziplin.
Ein unberührtes 1955er Café-Interieur — Zeitkapsel der Maxvorstadt.
Franz Marcs und Thomas Manns alte Tafel — Literatencafé von 1887, restauriert.
Buchhandlung-Café-Bühne — das ruhigere Herz der Schellingstraße.
Das Museumscafé des Pinakothek-Quartiers.
MVSMs Flaggschiff-Rösterei-Café — Light-Roast-Specialty-Coffee seit 2014.
Skandinavisch geprägte Rösterei am Maxvorstadt-Neuhausen-Rand — einer von zwei Loring-Röstern in Deutschland.
8 Mekane
Münchens ältester Biergarten, 1812 — 5 000 Plätze unter den Kastanien.
Jan Hartwigs Drei-Sterne-Labor in der Maxvorstadt.
Münchens größtes Schnitzel — der Maxvorstadt-Klassiker seit 1995.
Das Wirtshaus der Universität seit den 1920ern — die Naht Schwabing-Maxvorstadt.
Wildinstitution von 1898; bayerische Jagdküche unter Hubert Buckl.
Tatami-Sushi und saisonales Kaiseki, versteckt in der Amalienpassage.
Chef Jianguo Zhangs Sichuan-Fine-Dining; Münchens erste ernsthafte chinesische Adresse.
Mediterraner Glamour am Wittelsbacher Platz — Riviera trifft Italien in der Maxvorstadt.
1 Mekan